Ekkli-Funktionen: alles, was Ihre Gemeinde in einer Plattform bekommt
Ekkli deckt die ganze Woche einer kleinen bis mittelgroßen Gemeinde ab, nicht nur den Sonntagvormittag. Ein Login gibt Ihrem Team Präsentation im Gottesdienst, Gemeindewebsite, Mitgliederdatenbank, Dienstpläne, Spenden, Veranstaltungsanmeldung und eine Gemeinde-App, statt fünf getrennter Logins und fünf getrennter Rechnungen. Diese Seite ist die vollständige Tour, in klarer Sprache statt in Stichpunkt-Funktionslisten, mit einer vertiefenden Seite zu jedem Baustein.
Gegliedert danach, wer was tatsächlich nutzt: der Besucher, der Ihre Gemeinde online findet, das Mitglied mit der App auf dem Handy, der Ehrenamtliche, der sonntags am Bildschirm sitzt, und die Person, die unter der Woche alles zusammenhält.
Alles hier Beschriebene ist heute real und funktioniert, kein Zukunftsversprechen auf einer Roadmap. Was nicht ausdrücklich als Zusatzmodul markiert ist, ist in jedem Tarif enthalten — auch in der sechsmonatigen kostenlosen Testphase. Zwei Ausnahmen: E-Mail-Kampagnen gibt es ab dem Tarif Growing, und SMS wird pro Nachricht abgerechnet und ist in der Testphase nicht enthalten. Die umfasst die volle Plattform für bis zu 50 Personen, ohne Kreditkarte. So probieren Sie alles im echten Betrieb aus, bevor Sie entscheiden, was Sie wirklich brauchen. Eine Übersicht der kostenpflichtigen Extras finden Sie weiter unten, ebenso einen ehrlichen Abschnitt darüber, was Ekkli bewusst nicht tut.
1. Was Besucher sehen: Ihre Gemeindewebsite
Alles hier ist öffentlich und braucht kein Login. Es ist der eigene Webauftritt Ihrer Gemeinde, auf demselben System wie alles andere: eine einmal angelegte Veranstaltung erscheint automatisch auf der Website, in der App und im Kalender, den Menschen abonnieren.
Die eigene Website
Sie bekommen eine echte Website, keine einzelne Landingpage. Feste Seiten wie „Über uns“ und „Kontakt“, dazu beliebig viele eigene Seiten, aus Blöcken zusammengesetzt statt programmiert. Drei Designs zur Auswahl, jedes mit eigenen Farboptionen, und Ihr eigenes Logo. Standardmäßig auf einer ekkli.net-Adresse, oder Sie verbinden eine Domain, die Sie bereits besitzen.
News, Galerien und Fotos
Newsbeiträge wie in einem Blog für Ankündigungen und Updates, dazu Fotogalerien von Veranstaltungen und Gottesdiensten. Jedes hochgeladene Foto wird automatisch richtig gedreht, so verkleinert, dass es die Seite nicht ausbremst, und in ein modernes Format umgewandelt. Sie müssen sich um nichts davon kümmern.
Veranstaltungskalender
Anstehende Veranstaltungen mit offener Anmeldung, sodass Besucher sich ohne eigenes Konto eintragen können. Der Kalender lässt sich abonnieren, sodass Ihre Veranstaltungen automatisch in der eigenen Kalender-App der Menschen erscheinen und sich selbst aktualisieren. Dazu ein Code-Schnipsel zum Einbetten in eine andere Website (etwa die eines Gemeindebunds), der dieselbe Veranstaltungsliste dort anzeigt.
Predigt-Audio und Video
Predigt-Audio wird auf der eigenen Website gehostet statt auf eine andere Seite zu verlinken, mit einer Fortschrittsleiste, die richtig funktioniert, damit man direkt zur gewünschten Stelle springen kann, statt von vorn zu hören. Video-Predigten werden in einer kuratierten Liste zusammengeführt, mit einer datenschutzfreundlich eingebundenen Anzeige, egal ob das Video von YouTube, Vimeo oder Rumble stammt.
Live-Gottesdienste
Sobald Sie einen Stream-Link für einen Gottesdienst hinterlegen, erscheint ein Banner auf der ganzen Website und eine eigene Live-Seite geht online. Ist der Gottesdienst vorbei, verschwindet beides von selbst wieder. Nichts, woran Sie denken müssen.
Karten, Videos und Social-Media-Feeds
Fügen Sie einer beliebigen Seite als Block eine Karte mit Ihrem Standort, ein Video oder Ihren Facebook-, Instagram- oder X-Feed hinzu. Link einfügen: fertig.
Kontaktformular
Nachrichten gehen direkt in Ihr Postfach und werden im System nie gespeichert: es sammelt sich also nirgendwo ein Berg persönlicher Daten an, um den sich jemand kümmern müsste. Gegen Spam geschützt, ohne dass ein Mensch ein Rätsel lösen muss.
Rechtliche Seiten
Datenschutz- und AGB-Seiten werden für Sie generiert. Liegt Ihre Gemeinde in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, ist ein Impressum vorgeschrieben: Ekkli fordert es automatisch an und prüft es erneut, sollten Sie das Land Ihrer Gemeinde jemals ändern.
Mehr Details: Website-Baukasten für Kirchen, Gemeindewebsite mit Mitgliederbereich, Veranstaltungskalender, Predigt- und Podcast-Hosting.
2. Was Ihre Gemeinde bekommt: die App
Mitglieder bekommen einen eigenen Bereich und eine App, die sich direkt aus dem Browser installiert: kein App Store, kein Download, kein Warten auf Freigabe. Eine Person kann gleichzeitig zu mehreren Gemeinden gehören und alles an einem Ort sehen.
Beitreten
Jede Gemeinde bekommt einen dauerhaften Beitrittslink und einen druckbaren QR-Code. Drucken Sie ihn auf die Willkommenskarte oder zeigen Sie ihn auf der Leinwand — und die Leute treten selbst bei. Oder Sie laden jemanden per E-Mail ein. So oder so wird nichts von Hand eingetragen.
Einwilligung, richtig gemacht
Für jeden Kontaktweg (E-Mail, Push, SMS) muss ausdrücklich zugestimmt werden: mit einem Bestätigungsklick, nie stillschweigend über ein Tracking-Pixel. Widerrufen lässt sie sich jederzeit, direkt im eigenen Profil, ohne jemanden fragen zu müssen. Sie behalten einen belastbaren Nachweis, wozu zugestimmt wurde.
Ein Detail, das viele Systeme zum Stolpern bringt: Manche E-Mail-Programme lassen automatische Scanner jeden Link in einer Nachricht aufrufen, bevor ein Mensch sie überhaupt öffnet. Nicht wenige Einwilligungssysteme haben solche Roboterbesuche stillschweigend als echte Zustimmung gewertet. Ekklis Bestätigung braucht eine bewusste Handlung auf der Seite, nicht nur den Aufruf des Links: ein Scanner, der im Hintergrund klickt, kann also nicht stellvertretend zustimmen. Ihr Nachweis, wer wozu zugestimmt hat, ist dadurch einer, auf den Sie sich wirklich verlassen können.
Mitgliederverzeichnis
Eine durchsuchbare Liste der Gemeindemitglieder, in der jede Person selbst entscheidet, was über sie sichtbar ist. Ein Feld für Telefonnummern gibt es darin gar nicht: keine Einstellung, die versehentlich aktiviert sein könnte, sondern ein Feld, das in der Software schlicht nicht existiert. Zum Vergleich: eine WhatsApp-Gruppe der Gemeinde gibt die Handynummer jedes Mitglieds dauerhaft an alle anderen weiter.
Meine Dienste
Alle Diensteinsätze einer Person, über sämtliche Gemeinden hinweg, in einer Liste. Sie können zusagen, absagen oder einen Tausch für jemand anderen freigeben und ebenso Tauschangebote anderer übernehmen. Vor jedem Termin kommt eine Erinnerungs-E-Mail, gebündelt zu einer Nachricht pro Person statt einer pro Dienst.
Verfügbarkeit
Jemand trägt sich für zwei Wochen als abwesend ein. Wer den Dienstplan erstellt, bekommt beim Versuch, diese Person einzuteilen, eine Warnung, statt dass sie einfach lautlos aus den Optionen verschwindet.
Gruppen und Chat
Gruppen, denen man sofort beitreten kann, oder solche, bei denen eine Leitung jede Anfrage genehmigt. Jede Gruppe hat ihren eigenen Chat mit Bildern, Dateien und Reaktionen. Reaktionen werden nur als Zahl angezeigt: wer worauf reagiert hat, sieht niemand. Eigene Nachrichten lassen sich innerhalb von zehn Minuten löschen; Ehrenamtliche können jederzeit alles entfernen.
Direktnachrichten
Chat von Mitglied zu Mitglied, den jede Person einzeln aktiviert. Wird eine Nachricht gemeldet, landet sie auf einer Prüfseite, die nur die Leitung Ihrer eigenen Gemeinde öffnen kann: Unser Personal kommt selbst während einer Support-Sitzung nicht heran.
Gebetsanliegen
Vier Sichtbarkeitsstufen, von „nur Pastor“ bis „alle“. Ein Anliegen kann für die anderen anonym bleiben und trotzdem für die Seelsorge zuzuordnen sein: Wird eine Krise anonym offengelegt, kann trotzdem nachgefragt werden. Jeder solche Fall wird protokolliert.
Predigtnotizen
Zu jeder Predigt lassen sich private Notizen anlegen, auch mit Lückentexten, die Ihre Gemeinde vorher vorbereitet. Die Notizen gehören der Person, die sie geschrieben hat. Weder im Admin-Bereich noch in einer Mitarbeiter-Ansicht sind sie einsehbar.
Veranstaltungsanmeldung
Man meldet sich für eine Veranstaltung an. Ist sie ausgebucht, geht es auf die Warteliste — und wer dort steht, rückt automatisch der Reihe nach nach, sobald Plätze frei werden. Niemand muss eine Liste von Hand pflegen.
Spenden
Einmalig geben oder eine regelmäßige Gabe für einen bestimmten Fonds einrichten, direkt auf das Stripe- oder Mollie-Konto Ihrer Gemeinde. Mitglieder sehen ihre eigene Historie, kündigen eine Dauerspende selbst und laden sich eine Bescheinigung herunter.
Push-Benachrichtigungen
Für Diensterinnerungen, Tauschanfragen und Chat. Die Berechtigungsabfrage erscheint erst, nachdem jemand Benachrichtigungen aktiv eingeschaltet hat, nie als Pop-up direkt beim Öffnen der Seite.
Die eigenen Daten exportieren
Jedes Mitglied kann alle über sich gespeicherten Daten anfordern und als Download erhalten, ohne jemanden kontaktieren zu müssen. Vor der Freigabe der Datei wird die Identität erneut geprüft.
Mehr Details: Kleingruppen, Veranstaltungsanmeldung, Mitgliederverzeichnis und Datenschutz.
3. Was am Sonntag läuft: Präsentation und Anzeige
Das ist der Teil, der sonntags um 10:45 Uhr funktionieren muss, wenn der Saal voll ist. Läuft im Browser: nichts zu installieren, keine an ein Gerät gebundene Lizenz.
Bildschirme und Bühnenmonitore
Vollbild-Liedtexte, Bibelverse und Ankündigungsfolien. Ein Smart-TV oder Bühnenmonitor verbindet sich über einen kurzen Code: kein Login auf dem Anzeigegerät selbst nötig, was wichtig ist, wenn das Gerät ein Fernseher ist. Änderungen erscheinen sofort auf allen angeschlossenen Bildschirmen gleichzeitig.
Steuerung vom Handy aus
Wer bedient, steuert Ablaufreihenfolge, Countdown-Timer und Sofort-Ankündigungen vom eigenen Handy aus. Keine Technik-Kabine nötig, kein hektischer Sprint zum Laptop mitten im Gottesdienst.
Liederdatenbank
Eine gemeinsame Liederdatenbank mit Texten, aufgeteilt in beschriftete Abschnitte (Strophe, Refrain, Bridge) und Volltextsuche über alles. Wer bereits eine Bibliothek in OpenLP hat, importiert sie komplett, statt sie neu abzutippen.
Liedlisten
Stellen Sie den Ablauf für einen Gottesdienst zusammen. Jede Liste hat eine verantwortliche Person, weitere Personen lassen sich als Mitbearbeiter hinzufügen: Lobpreisleiter und Technik-Ehrenamtlicher bearbeiten dieselbe Liste, statt Versionen per E-Mail hin- und herzuschicken. Nach der Nutzung lässt sich der Stand der Liste festhalten, sodass sie genau so bleibt, wie sie gesungen wurde, selbst wenn das zugrunde liegende Lied später bearbeitet wird.
Bibelverse auf dem Bildschirm
Der vollständige Bibeltext ist eingebaut, Bibelvers-Folien brauchen also keine Internet-Suche und kein Copy-paste. Für jede unterstützte Sprache ist eine gemeinfreie Übersetzung enthalten.
Predigtfolien und Ankündigungen
Dieselben Folien-Werkzeuge gelten für Predigtpunkte, Lehrreihen und Ankündigungen, nicht nur für Lieder.
Ablaufpläne
Ein datierter Gottesdienstablauf: Begrüßung, Liedliste, Ankündigungen, Predigt, Antwort. Jede Bibelstelle, die Sie in einen Ablaufpunkt eintippen, wird beim Speichern nachgeschlagen und fest im Plan hinterlegt, sodass der Text am Tag selbst da ist.
Aussehen
Hintergrund-Weichzeichnung und Abdunkelung, Schriftarten und Übergänge, alles pro Design einstellbar. Zwei Dutzend Hintergründe inklusive, oder eigene hochladen. Countdown-Timer und Banner-Meldungen. Übergänge berücksichtigen die Einstellung für Menschen, die Bewegung als unangenehm empfinden.
Offline-Export
Packen Sie einen ganzen Gottesdienst in eine einzige eigenständige Datei (mit Schriftarten, Bildern, allem), die ganz ohne Internetverbindung läuft. Für den Gemeindesaal mit unzuverlässigem WLAN, den Gottesdienst im Freien, oder den Sonntag, an dem das WLAN streikt.
CCLI Copy Activity Reporting
Für lizenzierte Gemeinden in Großbritannien und Irland. Aus dem, was tatsächlich angezeigt wurde, erstellt Ekkli den Bericht, den Sie bei CCLI einreichen — und markiert jedes Lied, bei dem die CCLI-Nummer fehlt. Es ist eine Berichtshilfe aus Ihrer eigenen Historie, keine Live-Verbindung zu CCLI.
Mehr Details: Präsentationssoftware für Gemeinden, Anzeige und Fernsteuerung, Liederdatenbank, Bibelverse anzeigen, Predigtfolien, Offline-Präsentation, CCLI-Reporting, Import aus OpenLP.
4. Was das Büro unter der Woche steuert
Der Verwaltungsbereich, den die Leitung Ihrer Gemeinde selbst führt. Alles darin ist strikt auf Ihre Gemeinde beschränkt.
Personen
Jemanden freigeben oder sperren, Berechtigungen ändern, auf einen Blick sehen, wer wozu zugestimmt hat, per E-Mail einladen oder eine ganze Namensliste auf einmal importieren. Eine Schutzfunktion verhindert, dass eine Gemeinde jemals versehentlich ganz ohne Administrator dasteht.
Tags und Segmente
Sie markieren Personen (Jugend, Musikteam, Neu dieses Jahr) und bilden aus diesen Markierungen Listen. Der Zugriff darauf ist eine eigene Berechtigung, getrennt vom allgemeinen Mitgliederzugriff, und jedes Ansehen oder Exportieren einer markierten Liste wird protokolliert.
Dienstpläne
Wiederkehrende Pläne: wöchentlich, zweiwöchentlich, oder Muster wie „erster und dritter Sonntag“, mit einmaligen Zusatzterminen und übersprungenen Terminen. Sie teilen eine Person namentlich ein — oder tragen nur die Rolle ein, ganz ohne persönliche Daten. Erinnerungen, Zusagen, Absagen und Tausch laufen von selbst.
E-Mail-Kampagnen
Versand an alle, die zugestimmt haben, an eine Gruppe, oder an eine handverlesene Liste. Unzustellbare Adressen und Beschwerden werden automatisch erfasst und sperren die Adresse für künftige Versendungen: eine Liste von Hand bereinigen müssen Sie nie. Verfügbar ab dem Tarif Growing; warum, steht auf der Preisseite.
SMS
Echte SMS mit eigener, gesonderter Einwilligung, bezahlt mit im Voraus gekauftem Guthaben, damit es nie eine Überraschung auf der Rechnung gibt.
Keine SMS. Nicht in der Testphase.
Verwaltung von Gruppen und Forum
Gruppen und Diskussionsforen anlegen und verwalten, festlegen, wer was sieht, und moderieren. Gruppen lassen sich so einstellen, dass nur Ehrenamtliche Themen eröffnen und Mitglieder antworten, nützlich für Ankündigungen, auf die trotzdem reagiert werden kann.
Spenden und Fonds
Verbinden Sie Ihr Stripe- oder Mollie-Konto, legen Sie die Fonds fest, für die gespendet werden kann, sehen Sie ein Kontobuch der eingegangenen Gaben, und erstellen Sie Spendenbescheinigungen.
Anwesenheit
Teilnehmerzahlen für Veranstaltungen: nur eine Zahl, keine Namensliste, wer anwesend war.
Medien
Predigt-Audio, Bilder, Hintergrundmusik und Video greifen alle auf ein gemeinsames Kontingent zurück: eine Gemeinde, die kein Video hochlädt, hat einfach mehr Platz für Audio. Ist die Grenze erreicht, stoppen neue Uploads: gelöscht wird nie automatisch etwas, denn eine Predigtaufnahme ist für manche Gemeinde die einzige Kopie.
Die Zeitzone Ihrer Gemeinde
Die Zeitzone wird einmal anhand Ihres Landes festgelegt. Gottesdienste, Dienstpläne, Veranstaltungen und geplante Versendungen werden in Ihrer Ortszeit eingetragen und angezeigt und bleiben auch bei Zeitumstellungen korrekt.
Einrichtung
Ein Einrichtungsassistent führt Sie beim ersten Start durch das Wesentliche, gestützt auf eine Checkliste, die erkennt, was Sie wirklich konfiguriert haben, statt nur, was Sie weggeklickt haben. Konfigurieren Sie etwas außerhalb des Assistenten, gilt der Schritt trotzdem als erledigt; machen Sie es rückgängig, taucht der Schritt wieder auf.
Funktionen abschalten
Optionale Teile der Plattform lassen sich für Ihre Gemeinde gezielt abschalten. Eine Gemeinde, die kein Forum möchte, hat einfach keins.
Alles exportieren
Ein vollständiger Export Ihrer ganzen Gemeinde (Personen, Lieder, Ablaufpläne, Website-Inhalte) ist jederzeit verfügbar, ohne uns fragen zu müssen, in jedem Tarif einschließlich der Testphase.
Support-Zugriffsprotokoll
Öffnet jemand aus unserem Team Ihre Gemeinde, um bei einem Problem zu helfen, wird das hier protokolliert, für Sie einsehbar, mit dem Was und Warum. Support kann Ihre Admin-Ansichten nur in einem Modus einsehen, der technisch keine Änderungen speichern kann. Will jemand aus dem Support etwas in Ihrem Namen ändern, muss er einen Grund angeben. Ihre Admins werden sofort benachrichtigt, und der Zugang läuft automatisch ab.
Mehr Details: Gemeindeverwaltungssoftware, Dienstplanung für Ehrenamtliche, Verfügbarkeit von Ehrenamtlichen, Mitgliederdatenbank, E-Mail-Kampagnen.
5. Optionale Zusatzmodule
Alles bisher Genannte ist in jedem Tarif enthalten. Das hier sind die Extras, jedes zu einem festen Monatspreis, manche in höheren Tarifen ohne Aufpreis inklusive. Alle Preise auf der Preisseite.
- Custom domain support. Nutzen Sie eine Domain, die Sie bereits besitzen, statt einer ekkli.net-Adresse, und der „Powered by Ekkli“-Hinweis verschwindet. Die Domain selbst kaufen Sie bei einem Registrar; wir verkaufen keine Domains. Damit die Domain auf Ihre Website zeigt, ergänzen Sie einen Eintrag in Ihren Domain-Einstellungen; ist damit in Ihrer Gemeinde niemand vertraut, übernehmen wir das gegen eine einmalige Einrichtungsgebühr.
- Podcast. Ein vollwertiger Podcast-Feed aus Ihrem Predigtarchiv, mit allem, was Apple und Spotify verlangen, einschließlich Artwork, das vor der Einreichung anhand deren Vorgaben geprüft wird.
- Reach. Ein Drag-and-drop-E-Mail-Designer und Empfängerlisten aus Tags zusammenstellen, statt Personen von Hand auszuwählen.
- Public API. Lesender Zugriff auf Ihre Veranstaltungen, Predigtdetails und öffentlichen Seiten, damit eine andere Website oder ein Entwickler sie einbinden kann. Persönliche Daten sind darüber nicht erreichbar.
- Production. Die Video-Ebene für Ihre Bildschirme: Video als Folie, mehrere Clips mit Schnitten und Überblendungen aneinandergereiht, Greenscreen-Ausgabe für einen Videomischer, transparente Ausgabe für OBS, Endlos-Hintergründe, Hintergrundmusik, die beim Abspielen eines Videos mit Ton automatisch leiser wird, Clips vor dem Hochladen im Browser zuschneiden und Offline-Export inklusive Video.
- Hosted network. Betreiben Sie einen gemeinsamen, privaten Bereich (Forum, Veranstaltungsübersicht, schwarzes Brett) für eine Gruppe von Gemeinden, mit denen Sie zusammenarbeiten. In das Netzwerk einer anderen Gemeinde eingeladen zu werden kostet Sie nichts extra.
6. Was Ekkli bewusst nicht tut
Das sagen wir bewusst so deutlich, denn eine Gemeinde enttäuscht man am schnellsten, indem man sie das erst im dritten Monat entdecken lässt.
- Es ist kein vollständiges Gemeindeverwaltungssystem. Es gibt keine Buchhaltung nach Fonds, kein System für benutzerdefinierte Felder und keinen Berichtsgenerator. Anwesenheit ist nur eine Zahl, keine Namensliste. Arbeitet Ihre Gemeinde schon zufrieden mit einer eigenen Datenbank, behalten Sie sie: Parallel zu Ekkli für Sonntag, Website und die Gemeinschaft unter der Woche ist das eine völlig vernünftige Lösung, und uns reicht es, wenn wir Sie für den Rest der Woche überzeugen, statt gleich alles auf einmal zu verlangen.
- Der Kalenderabgleich läuft nur in eine Richtung. Sie bekommen einen echten abonnierbaren Kalender-Feed, der sich selbst aktualisiert und Absagen berücksichtigt, sodass Ihre Veranstaltungen in den eigenen Kalendern der Menschen erscheinen. Eine Schaltfläche „Mit Google Kalender verbinden“ gibt es noch nicht, und Änderungen, die jemand im eigenen Kalender macht, kommen nicht zurück. Das ist die eine echte Lücke, und daran wird gearbeitet.
- Eine Zeitzone pro Gemeinde. Eine Gemeinde mit Standorten in zwei Zeitzonen kommt vor, ist aber selten, und sie richtig zu unterstützen würde jedes Datum im System verkomplizieren, deshalb bewusst weggelassen, nicht übersehen.
7. Was zu welchem Tarif gehört
Alles aus den Abschnitten 1 bis 4 ist in jedem Tarif enthalten, auch in der sechsmonatigen kostenlosen Testphase — ausgenommen E-Mail-Kampagnen, die ab dem Tarif Growing dazukommen, und SMS, die pro Nachricht abgerechnet wird und nicht zur Testphase gehört. Was sich mit höheren Tarifen ändert: die Personenzahl, wie viel Speicherkontingent Sie haben, ob Sie Massen-E-Mails versenden können, und welche Zusatzmodule ohne Aufpreis enthalten sind.
Der Support ist bei jedem Tarif und in der Testphase identisch: eine durchsuchbare Wissensdatenbank, ein Community-Forum und E-Mail-Support von einem echten Menschen.
Die vollständige Tabelle (Personenlimits, Speicher, E-Mail-Kontingente und Preise der Zusatzmodule) finden Sie auf der Preisseite.
Am besten probieren Sie es einfach aus
Sechs Monate kostenlos auf der ganzen Plattform, für bis zu 50 Personen, ohne Kreditkarte.
Häufig gestellte Fragen
Müssen wir alles davon nutzen?
Nein. Optionale Teile lassen sich für Ihre Gemeinde abschalten, und die meisten Gemeinden starten mit einer Sache (meist der Sonntagsanzeige oder der Website) und ergänzen den Rest über Monate hinweg, nicht an einem Wochenende.
Funktioniert es auf einem Mac, einem PC, einem Chromebook?
Auf allen dreien, und ebenso auf Handy oder Tablet. Nichts zu installieren, kein an ein Gerät gebundener Lizenzschlüssel. Läuft ein moderner Browser darauf, läuft auch Ekkli.
Was passiert, wenn mitten im Gottesdienst das Internet ausfällt?
Haben Sie den Gottesdienst vorher exportiert, läuft die Offline-Datei ganz ohne Verbindung. Dieser Export ist in jedem Tarif enthalten, und in einem Raum mit unzuverlässigem WLAN lohnt es sich, ihn zur Gewohnheit zu machen.
Können mehrere Personen dieselbe Liedliste bearbeiten?
Ja, und ohne Aufpreis. Eine Liste hat eine verantwortliche Person und so viele Mitbearbeiter, wie Sie möchten. Admins, Mitbearbeiter und Bildschirme sind in jedem Tarif alle unbegrenzt: Ekkli kennt keinen Preis pro Nutzer.
In welchen Sprachen läuft es?
Acht: Englisch, Deutsch, Polnisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, brasilianisches Portugiesisch und Rumänisch. Jede Gemeinde nutzt die gesamte Plattform in ihrer eigenen Sprache.
Richten Sie Ihre Gemeinde an einem Nachmittag ein
Präsentation, Website und Mitgliederdatenbank, mit einem Login. Sechs Monate kostenlos, ohne Kreditkarte.
Română (România)
Português do Brasil (pt-BR)
Polski (PL)
Dutch (nl-NL)
French (fr-FR)
Spanish (es-ES)
Deutsch (Deutschland)
English (United Kingdom)