Kostenloser Website-Baukasten für Kirchen: was Ihre Gemeinde wirklich bekommt

Ein kostenloser Website-Baukasten für Kirchen, der wirklich etwas taugt, gibt Ihrer Gemeinde eine echte, lebendige Website mit Gottesdienstzeiten, Adresse, Predigten und Kontaktformular. Das gilt auf einer Ekkli-Subdomain, ohne Kreditkarte und ohne eigenes Login neben der übrigen Kirchensoftware. Genau das bietet Ekklis sechsmonatige kostenlose Testphase, eine Website, gebündelt mit Mitgliederdatenbank, Dienstplan und dem Rest der Plattform, statt eines eigenständigen Baukastens, den Sie separat kaufen und verbinden müssten.

Wer nach einem kostenlosen Website-Baukasten für Kirchen sucht, findet meist zwei Arten von Ergebnissen: allgemeine Drag-and-drop-Baukästen mit einer zufällig passenden Kirchenvorlage und eigens für Gemeinden gedachte Produkte, die schon eine monatliche Gebühr verlangen, bevor man überhaupt gesehen hat, wie die Seite aussieht. Beides trifft selten genau das, was eine kleine Gemeinde braucht. Diese Seite zeigt, was die Website einer kleinen Gemeinde wirklich leisten muss, warum sie gebündelt in einer Kirchensoftware besser funktioniert als einzeln gekauft und was „kostenlos“ bei Ekkli konkret bedeutet, ohne Beschönigung.

Was die Website einer kleinen Gemeinde wirklich leisten muss

Man könnte meinen, eine Gemeindewebsite müsse mit dem Portfolio einer Designagentur mithalten. Auffälliges Titelbild, eigene Animationen, ein Video im Hintergrund. In der Praxis will das kaum jemand, der die Website einer kleinen Gemeinde besucht. Gesucht wird schnell die Antwort auf eine von fünf Fragen:

  • Wann ist der Gottesdienst? Die Zeiten gut sichtbar, nicht drei Klicks tief versteckt.
  • Wo findet er statt? Eine Adresse und eine Karte, die sich auf dem Handy antippen lässt und direkt die Route öffnet. Notfalls noch schnell auf dem Parkplatz, bevor er hineingeht.
  • Kann ich vorab in eine Predigt hineinhören? Ein Predigtarchiv oder wenigstens die letzte Predigt, damit sich ein Erstbesucher schon vorab ein Bild von der Gemeinde machen kann.
  • Wie nehme ich Kontakt auf? Eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse oder ein einfaches Kontaktformular, kein Labyrinth aus Social-Media-Links ohne direkten Weg zu einem echten Menschen.
  • Was ist diesen Monat los? Anstehende Termine wie ein Taufgottesdienst, ein Männerfrühstück oder ein Jugendabend, aufgelistet an einer Stelle, die ein Besucher oder ein Mitglied tatsächlich findet.

Mehr braucht es nicht. Wer überlegt, am Sonntag durch Ihre Tür zu gehen, bewertet nicht Ihr Webdesign, sondern will diese fünf Fragen in unter einer Minute auf dem Handy beantwortet bekommen. Eine schlichte, schnelle, korrekte Seite, die das schafft, schlägt jede aufwendige Eigenentwicklung, und genau darauf sollte ein guter kostenloser Website-Baukasten für Kirchen ausgerichtet sein.

Warum die Website besser zur übrigen Software gehört als daneben zu stehen

So verläuft es in vielen kleinen Gemeinden, ohne dass es beabsichtigt ist: Jemand aus der Gemeinde baut die Website ehrenamtlich, mit einem allgemeinen Website-Baukasten oder einer WordPress-Seite, die jemand freiberuflich gebaut hat, während der Rest des Gemeindelebens, also Mitgliederverzeichnis, Dienstplan, Veranstaltungen und Präsentationsfolien, in einem völlig anderen System läuft. Damit gibt es zwei Logins, zwei Stellen, an denen jemand die Gottesdienstzeiten ändern muss, und zwei Anbieter, an die man sich wendet, wenn etwas kaputtgeht.

Ein Website-Baukasten für Kirchen, der Teil Ihrer breiteren Kirchensoftware ist, vermeidet das von vornherein:

  • Ein Ort für Gottesdienstzeiten. Ändern Sie die Sonntagszeit einmal in den Einstellungen Ihrer Plattform, und sie stimmt automatisch auf der Website, in den App-Benachrichtigungen und im gedruckten Ablaufplan-Export, statt drei Änderungen an drei verschiedenen Stellen.
  • Predigtarchiv und Website teilen sich dieselben Daten. Laden Sie eine Predigtaufnahme für Ihre eigene Gemeinde hoch, erscheint genau diese Aufnahme im öffentlichen Predigtarchiv der Website, ohne erneutes Hochladen in ein zweites System.
  • Termine für Ihr Team erscheinen auch öffentlich. Ein Termin, den Sie für den internen Dienstplan im Kalender anlegen, kann automatisch auf der öffentlichen Veranstaltungsseite erscheinen, ohne dass jemand ihn von Hand überträgt.
  • Ein Anbieter, eine Rechnung, ein Login. Statt einen Website-Baukasten und eine separate Kirchensoftware zu bezahlen und zwei Support-Kontakte zu pflegen, gibt es ein Konto, eine Anlaufstelle für Fragen und, in der kostenlosen Testphase, noch gar keine Rechnung.

Das ist der eigentliche Unterschied zwischen Ekklis Website-Baukasten und einem eigenständigen Baukasten. Er will nicht der beste allgemeine Website-Baukasten im Internet sein, sondern die beste Website für eine Gemeinde, die Verzeichnis, Dienstplan und Präsentationsfolien schon auf derselben Plattform betreibt. Für eine ehrenamtlich geführte Gemeinde ist ein System weniger, in das man sich einloggen muss, mehr wert als eine zusätzliche Vorlage.

Was „kostenlos“ wirklich einschließt

Ekklis kostenlose Testphase ist eine echte sechsmonatige Testphase mit klarem Enddatum, und sie braucht zum Start keine Karte. Für die Website bedeutet „kostenlos“ konkret:

  • Eine echte Gemeindewebsite, erreichbar über eine Ekkli-Subdomain (zum Beispiel ihregemeinde.ekkli.net), mit Gottesdienstzeiten, Adresse, Kontaktdaten und Veranstaltungsseiten, aufgebaut aus denselben Informationen, die ohnehin schon in Ihrem Ekkli-Konto stehen.
  • Ein Predigtarchiv, das auf dem Predigt-Player aufsetzt. Die Aufnahmen zählen zum Speicherkontingent Ihres Tarifs, 2 GB in der sechsmonatigen Testphase, 5 bis 50 GB in den bezahlten Tarifen, und gelöscht wird nie automatisch etwas, um Platz für Neues zu schaffen.
  • Der Rest der Plattform, also Mitgliederverzeichnis, Dienstplan, Push-Benachrichtigungen und Präsentation im Gottesdienst, alles Teil derselben kostenlosen Testphase, für bis zu 50 Personen, ohne Kreditkarte.

Das ist eine wirklich nutzbare öffentliche Website für eine kleine Gemeinde, keine Platzhalterseite mit einem „bald verfügbar“-Hinweis.

Was einen bezahlten Tarif erfordert

Zwei Dinge sollten Sie kennen, bevor Sie die kostenlose Website aufbauen, damit später nichts überrascht:

  • Eine eigene Domain. Die Website der Testphase läuft auf einer Ekkli-Subdomain (ihregemeinde.ekkli.net), nicht auf Ihrer eigenen Domain (ihregemeinde.de). Eine eigene Domain einzubinden und den kleinen „Powered by Ekkli“-Hinweis der Subdomain-Website zu entfernen, ist ein Zusatzmodul für 9 € im Monat, ab dem Tarif Small ohne Aufpreis enthalten, weil Domain-Hosting und SSL-Verwaltung laufende Kosten pro Website verursachen.
  • Ein Podcast-Feed. Die 2 GB der Testphase reichen für eine brauchbare Auswahl aktueller Predigten, aber ein mehrjähriges Archiv braucht mehr Platz, und ein Feed zum Abonnieren in Apple Podcasts oder Spotify ist ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, ab dem Tarif Growing ohne Aufpreis enthalten.

Keiner der beiden Punkte steht im Kleingedruckten. Es sind die ehrlichen Grenzen der sechsmonatigen Testphase. Eine Gemeinde mit 30 bis 40 Personen, die vor allem Gottesdienstzeiten, eine Adresse und eine aktuelle Predigt zeigen will, kommt während der ganzen Testphase gut mit der Subdomain-Website aus. Danach braucht auch sie einen bezahlten Tarif; bei dieser Größe ist das Small für 29 € im Monat. Eine Gemeinde, die ihre eigene Domain auf Visitenkarten drucken und ein durchsuchbares Archiv über Jahre aufbauen will, wechselt oft schon vor Ablauf der sechs Monate. Der Grund sind diese beiden Punkte und nicht die Qualität der Subdomain-Website.

Der ausführliche Leitfaden zu Aufbau und Gestaltung

Diese Seite konzentriert sich auf die kostenlose Testphase und die Gründe für eine gebündelte Website. Planen Sie bereits Inhalt und Aufbau der Seite Ihrer Gemeinde, also welche Seiten sie braucht, wie ein Predigtarchiv strukturiert wird und wie Texte geschrieben werden, die Erstbesucher wirklich dazu bringen, am Sonntag vorbeizukommen, finden Sie den ausführlichen Weg im Leitfaden zum Website-Baukasten für Kirchen.

Sechs Monate kostenlos starten, ohne Kreditkarte. Ekklis kostenlose Testphase umfasst eine Subdomain-Website, Mitgliederdatenbank, Dienstplan, Push-Benachrichtigungen, Präsentation im Gottesdienst und Predigtaufnahmen innerhalb eines Speicherkontingents von 2 GB, für bis zu 50 Personen. Starten Sie Ihr Ekkli-Konto. Die Website Ihrer Gemeinde kann noch in dieser Woche online sein.

Häufig gestellte Fragen

Gibt es einen wirklich kostenlosen Website-Baukasten für Kirchen, oder ist es immer eine Testphase?

Dauerhaft kostenfreie Angebote gibt es wirklich, aber viele als „kostenlos“ beworbene Website-Angebote für Kirchen sind versteckte, zeitlich begrenzte Testphasen. Bei Ekkli ist das offen: sechs Monate mit klarem Enddatum, ohne Karte. Innerhalb dieser sechs Monate ist die Website durch die Subdomain (statt einer eigenen Domain) und durch das Speicherkontingent begrenzt, nicht durch versteckte Bedingungen.

Brauche ich eine eigene Domain für eine echte Gemeindewebsite?

Nein. Eine Ekkli-Subdomain wie ihregemeinde.ekkli.net ist eine voll funktionierende, von Google indexierbare Website mit Ihren eigenen Gottesdienstzeiten, Adresse und Predigten. Eine eigene Domain (ihregemeinde.de) macht auf Visitenkarten und im Gemeindebrief mehr her und entfernt den „Powered by Ekkli“-Hinweis, ist für eine funktionierende Website aber nicht nötig.

Warum sollte meine Website mit der Kirchensoftware gebündelt sein statt mit einem separaten Baukasten?

Weil dieselben Daten beides speisen. Gottesdienstzeiten, hochgeladene Predigten und Termine, die einmal für internen Dienstplan und Verzeichnis erfasst werden, erscheinen automatisch auf der öffentlichen Website, sodass niemand dieselbe Information in zwei Systemen pflegen muss.

Kann ich schon mit der Website anfangen, wenn wir noch nicht bereit für die ganze Gemeinde-App sind?

Ja. Die Website gehört zur selben kostenlosen Testphase wie Mitgliederdatenbank und Dienstplan. Sie können mit der Website allein anfangen und die übrigen Funktionen nutzen, sobald Ihr Team bereit ist, ohne zusätzliche Kosten innerhalb der Testphase.

Wie viele Predigtaufnahmen passen in das Speicherkontingent der Testphase?

Die sechsmonatige Testphase gibt Ihnen ein Speicherkontingent von 2 GB, gemeinsam genutzt von Predigtaufnahmen, Bildern und Video. Ist die Grenze erreicht, werden neue Uploads blockiert. Gelöscht wird nichts, weil eine Predigtaufnahme für manche Gemeinde die einzige Kopie ist. Für ein wachsendes Archiv mit Podcast-Feed braucht es einen bezahlten Tarif: Das Speicherkontingent reicht von 2 GB bis 50 GB, und der Podcast-Feed ist ab Growing enthalten.

Reichen 50 Personen für das Mitgliederverzeichnis einer Gemeindewebsite?

Für viele kleine Gemeinden und Gemeindegründungen ja. Das Personenlimit von 50 gilt innerhalb der sechsmonatigen Testphase und deckt die ganze Mitgliederdatenbank und den Dienstplan neben der Website ab. Nach sechs Monaten wählen Sie einen bezahlten Tarif. Wie viele Personen Sie dort erfassen können, hängt vom Tarif ab: Small deckt 50 ab, Growing 100.

Bereit, Gottesdienstzeiten und Predigten live zu sehen? Starten Sie sechs Monate kostenlos, ohne Kreditkarte. Richten Sie noch heute die Website Ihrer Gemeinde ein.

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